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Analytische Bestimmung des Gesetzes der virtuellen Geschwindigkeiten in mechanischer und statischer Hinsicht
Entstehung
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es ist aber dann dieser letzte Wertli von Vnothwemüg r«"’ al so gross als der vorletzte,also ist

1J1 (in d, s) m d.s : t jj (d, s) d . s = ni : I, worausfolgt , ijj(md,s') md.s = ij)(d, s) nid.. s, also istdie Grösse d in dem Ausdrucke 1/1 (d, s) als d°enthalten. Daher lässt sich I) so ausdriieken:

D = TV(s) d.s-V TV(.h) . d' s + ir(s") d" s" +....

§ n. •

Besteht wieder nur ein individuelles dy-namisches Bestreben d, so ist das kombinirtedynamische Bestreben I) = TV (s) d . s naclider Axe A. Nehmen wir die Axe yl einmalin einer beliebigen Richtung an, und setzendann D — TV (s) d.s, einmal in der Rich-tung des Bestrebens d selbst, und setzen dann(ff) fZ.fr; so folgt (§. 1.) D i S=Cosft: i,also D —d. Cos ii. Ferner ist s ~ S Cosund (7 = 5 , also ist

JVQSCos ft} .d. üCos ft~rp (S) d .S .Cos fi, da-her TV = (S Cos p) = ip (S): also TV ( 5 ) eine