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Ueberdiess glaube ich aber auch behauptenzu dürfen, dass nicht leicht, nach irgend ei-ner Lehrmethode, die Dynamik überhauptmit jener Kürze dargestellt werden könne,als nach der hier vox-getragenen analytischenBestimmung des Gesetzes der virtuellen Ge-schwindigkeiten.
Nebst der Deutlichkeit, Kürze und Evi-denz, in allen Behauptungen und Folgerun-gen , deren ich mich in dieser Schrift beflis-sen habe, darf ich selbiger auch noch dasVerdienst zugestehen, dass darin auf keinenbekannten Grundsatz der Statik oder Mecha-nik gebaut wird, sondern dass die darin vor-getragene Lehre, unabhängig von allen frem-den dynamischen Grundsätzen, unmittelbaraus sich selbst, erwiesen ist.
Die hier enthaltene analytische Bestim-mung des Gesetzes der virtuellen Geschwin-digkeiten in mechanischer und statischerHinsicht ist in 39 Paragraphen abgefasst,worin aber nur die 16 ersten, und der Pa-