Druckschrift 
Erleichterter Anfang einer gründlichen Kenntniß der Geometrie und Feldmeßkunst
Entstehung
Seite
158
Einzelbild herunterladen
 

158 7 - '- 7 --

gefundene Seigcrteufen, so hat man das Ge-falle, und diese Summe drücket zugleich, wennman bis auf den Gipfel des Berges oder Hü-gels gemeßen hat, seine Höhe aus.

GradSeigert»ufe GradSeigerteufe

1 » »

2 ... Z 48

3 523

4 ... 697

5 . . . 872

6 . . 17045

7 . . 1,219

8 . . 1,392

9 . . 1,564

10 . 1 , 73 b

11 . 1,908

12 . 2,079

13 . 2,249

14 . 2,419

15 . 2,588

16 . 2,756

17 . 2,923

18 . 3,090

19 » 3,256

GradSeig-rrteufH

21 . 3,548

22 . 3,746

23 . 3,907

24 . 4,067

25 . 4,226

26 . 4,384

27 . 4,540

28 . 4,695

29 » 4,848

30 . 5,000

20 . 3,420-- - - — , -

Um das Profil eines Berges oder Hügels zuzeichnen, betrachtet man die Sohlen als Absci-ßenund die Seigertcufen als Semiordinat-m,undbeobachtet dabei eben das Verfahren, welches obenbei der Zeichnung krummer Linien gelehrt worden»

Mit dem Quadranten wird die Hohe ei-