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gefundene Seigcrteufen, so hat man das Ge-falle, und diese Summe drücket zugleich, wennman bis auf den Gipfel des Berges oder Hü-gels gemeßen hat, seine Höhe aus.
GradSeigert»ufe GradSeigerteufe
1 » »
2 ... Z 48
3 523
4 ... 697
5 . . . 872
6 . . 17045
7 . . 1,219
8 . . 1,392
9 . . 1,564
10 . 1 , 73 b
11 . 1,908
12 . 2,079
13 . 2,249
14 . 2,419
15 . 2,588
16 . 2,756
17 . 2,923
18 . 3,090
19 » 3,256
GradSeig-rrteufH
21 . 3,548
22 . 3,746
23 . 3,907
24 . 4,067
25 . 4,226
26 . 4,384
27 . 4,540
28 . 4,695
29 » 4,848
30 . 5,000
20 . 3,420-- - - — , -
Um das Profil eines Berges oder Hügels zuzeichnen, betrachtet man die Sohlen als Absci-ßenund die Seigertcufen als Semiordinat-m,undbeobachtet dabei eben das Verfahren, welches obenbei der Zeichnung krummer Linien gelehrt worden»
Mit dem Quadranten wird die Hohe ei-