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will, so sucht man sich einen ebenen Boden aus,worauf man eine Linie von Z bis 400 Fußenabmeßen kann und wirklich abmißet, und sowohlihre beide Enden als auch ihre Mitte oder Hälf-te, mit Pfälcben bezeichnet. ( Ob übrigensdiese Linie waßergleich ist, oder nicht, daran istnichts gelegen. )
Dann setzet man den Verisicationsstab in daSeine Endpunkt, und vor denselben die auf demStative gehörig aufgestellte Waßerwage, derge-stalt daß die Mündung dsö Fernrohrs woranman das Auge halt, dicht an d«S Mittelpunktder Verisicationsscheibe stößt, und man also wennman hinrer dieselbe tritt, durchs Fernrohr sehenkann. (Was man jetzt dadurch crblikt, istgleich-gültig.. )
Man befestige die Veriftcationsscheibe in die-ser Stellung, und verfüge sich nun mit der Waßer-wage m die Mitte der abgesteckten Linie. Manrichte das Fernrohr genau auf das Mittelpunktder gedachten Scheibe, und stelle zugleich dieWaßerwage so, daß sich die Luftblase in die Mittedes Ausschnittes ihrer Cavsel einspiele.
Hierauf laßt man durch einen Gehülfen denZielstab in dem andern Endpunkt der Linie auf-stellen. Man drehet die Waßerwage um, der-gestalt daß man diesen Stab im Fernrohr erblicke.Man siehet zugleich zu ob die Luftblase noch recht