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Erleichterter Anfang einer gründlichen Kenntniß der Geometrie und Feldmeßkunst
Entstehung
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kleines werden, so überziehet man ihn mitQuadraten. Auf das zrkr Copie bestimmte Pa-pier zeichnet man gleichviel Quadrate die um so-viel größer oder kleiner sind als jene, um sovielder ganze Plan größer oder kleiner werden soll.

Dann zeichnet Man aus freier Hand, das wassich in einem Quadrate des Originals ( Ur-bildes ) befindet, in demjenigen Quadrate derCopie, welches jenem entspricht, nach. Hat mandie Zeichnung vollendet und in Tusche gelegt soreibt man die ( mit Bleistift gezogen gewesene )Quadrate, so wohl auf dem Original, als aufder Copie, wieder weg. Diese Art^zu copiren,.nennet man das Zeichnen durchs Netz oderGitter.

( Wenn man eiste Glastafel mit Gummi waßerbestreicht, so kann man nachdem daßelbe trockengeworden, mit Tusche und der Reißfeder daraufzeichnen. Zeichnet man also auf eine solche Glas-tafel Quadrate, so kann man das Original damitverschonen. Denn man braucht nur diese Glas-tafel darauf zu legen, und wenn dasjenige Stückwelches von ihr bedeckt wird, abgezeichnet ist, sieweiter zu schieben/

Hieraus ist auch begreiflich, wie man mehrerePlane, die nach verschiedenen Maaßstabenge-eich-uet. sind, auf einerlei Maaßstab reduci-er könne. Mau macht nemlich die Quadrate