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Plans, dergestalt rechtwinklich durchschneiden,daß die eine ( die Mit rags linie ) von Südennach Norden, und die andere ( die Aequi-noctiallinie ) von Osten nach Westen gehet.Hat man also die Mittagslinie, und die Abwei-chung der Magnetnadel beobachtet, so kann manleicht beim Aufnehmen ein Paar Punkte bestim-men, und beim Auftragen mit verzeichnen, durchwelche die Mittagslinie gehet. Mit dieser ziehetman dann an der gedachten leeren Stelle eineParallele, und durchschneidet sie rechtwinklich.Bezeichnet man nun das nördliche Ende dieser Mit-tagslinie mit einer Pfeilspitze oder einem andernMerkmale, so bestimmen sich die übrigen Welt-gegenden von selbst.
Manche zeichnen einen Eompaß mit der Mag-netnadel, statt der Orientirung und nennen dieses(sternförmige Gemälde) eine Windrose.Ist aber die Abweichung der Magnetnadel nichtzugleich mit angegeben, so ist dies eme unnöthigsMühe,
Kann die Beschreibung so kurz gefastetwerden, daß sie, in einem noch übrigen leerenRaume des Plans, Platz hat, so ist das gut,um alles auf einem Blatte beiiammen zu haben.Sonst aber, saßet man sie lieber besonders ab,Man umgleht sie gewöhnlich mis einer Einfastung,