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Erleichterter Anfang einer gründlichen Kenntniß der Geometrie und Feldmeßkunst
Entstehung
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Fia

kel, Dreiecke, ja ganze Figuren aufnehmen undHießen könne, ohne sie mit einem Fuße zu be-rühren, ja ohne memal daran kommen zu kön-nen. So ist Z. B. in obiger Figur, zwischenden drei Gegenständen und der Standlinie, einFluß befindlich, und demohngsachtcr findet manihre Entfernungen von einander, und dasDreieck das sie bilden, nebst seinen Winkeln,

Kann man in dem aufzunehmendenGgenstande, nicht frei herumgehenund meßen, wie Z. B. in einem Getreidefelde,Walde und s. w. so nimmt man ihn ausseinem Umfange auf und dies kann, jenachdem die Umstände sind, entweder innerhalb,pder außerhalb geschehen.

Den wahren Umfang selbst, kann man in denwenigsten Fällen unnutelbar meßen, weil der-selbe insgemein durch Hecken, Zaune, Mauern,Graben und d. g l. angegeben ist. Man ziehetdeßwegen langst demselben und so nahe daran alsmöglich ist, gerade Linien, mißet dieselben unddie Winkel die sie mir einander machen. Aufdiese Linien setzt znast so viel Loth-und Ziel-