mit Dinte ) die gefundenen Maaße, in einhierzu bestimtes Taschenbüchlein (Meßregister,Memorial oder Annotationsbüchlein. )
Kann man nun innerhalb dem auf-zunehmenden Felde frei herumgehen,so bezeichnet man die Wendungspunkte seinesUmfanges mit Stäben und Papieren, zerlegtes durch Diagonalen in Dreiecke^ und mißt vonjedem alle drei Seiten.
Oder man ziehet eine gerade Linie dadurch,setzet das oben beschriebene Winkelkreuz inderselben dahin, wo von einem Wendungspunkteeine Lothlinie auf dieselbe statt findet, zerlegt al-so die Figur durch Abscißen und Semiordinatenin Paralleltrapeze und Dreiecke und mißet dieDestimmungsknien derselben.
Oder wenn man aus einem darin angenom-menen Standpunkte, ( einer Station )den ganzen Umfang übersehen kann, so setztman einen Winkelmeßer in denselben, zielet nachallen im Umfange vorkommenden Wendungs-punkten, schreibt die Grade auf und mißet jedeZiellinie.
Kann man zwei solcher Standpunkte,