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Erleichterter Anfang einer gründlichen Kenntniß der Geometrie und Feldmeßkunst
Entstehung
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ten Linien ^ Hülfslinien ) ^.6, LL, ^.vund LL>, so bilden sich die Dreiecken 6.^1)und L L 1). Diese sind sich ( nach der drittenBestimmungsart ) einander gleich, weil ihreSeiten einander gleich sind. Folglich ist auchder Winkel m ^ dem Winkel n. Diese Win-kel werden von den Seiten 6 ^ 6 L und

6 k — 6 L eingeschloßen. Folglich sind nach derersten Bestimmungsart, die Dreiecke O/^L undeinander gleich» Mithin ist — LL»

Dieses nemlichen Verfahrens kann man sichauch bedienen um einen Winkelhaaken zuprüfen und zu berichtigen. Denn daauch folgt daß die Winkel c> und p einandergleich sind, so müßen diese, weil ihre untereSchenkel eine gerade Linie ausmachen, nach al-ler geometrischen Scharfe, rechte Winkel sepn.

Man braucht sich keinen besonderen Winkel-haken anzuschaffen, sondern kann dai obenbe-schriebene dreieckige Linial, wornach man Pa-rallellmien ziehet, auch als Winkelhaaken ge-brauchen , wenn man nur den daran befindlichenrechten Winkel, eben beschriebenermaaßen, scharfgeprüft und berichtigst hat.

Die Winkel werden mit einemD