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gestalt daß sie mit den Parallelen keine rechteWinkel bildet, so entstehen schiefe, und zwarauf der einen Seite spitzige, auf der andere-aber stumpfe Winkel.
Die Linien muß man sich ohne alleBreite und Dirke vorstellen. Denn wennauch der Fadem welcher dieselben sinnlich dar-stellt, sehr fein -wäre, so kann man sich ihndoch unendlichmnl feiner vorstellen, ohne denBegrif ppn der Linie, die er bildet, aufzugeben»
Eine jede gerade Linie wird ( ihrer Lageund Richtung nach, ) durch zwei Punktsbestimmt. Sind diese Punkte ihre Endpunkte,so ist dadurch auch ihre Größe bestimmt.
Auch die Punkte muß man sich ohne alleBreite und Dicke vorstellen, und beim zeich-nen Linien und Punkte so fein machen, alsmöglich ist.
An einem Winkel nennt man das Punktworin die bschen Linien die ihn bilden, zusam-