laut auszusprechcn wagten, worüber die große Mehr-zahl des Volks einerlei dachte. Carbonari undNichtcarbonari sind die Werkzeuge dieser Revolu-tion gewesen. Es gab, schließen wir, in Neapelviele Carbonari, weil es viel Unzufriedene gab, diesich werden aneinander geschlossen haben, weil sieanders ihrem Herzen nicht Lust machen durften;aber es ist darum wohl nicht die Revolution ausge-brochen und geglückt, weil es Carbonari gab. Die-sen Erfolg des Preßzwanges vermag, unsers Be-dünkens nach, keine Regierung durch irgend ein Mittelauf die Dauer zu unterdrücken. Napoleons furcht-bare Polizei und die absoluteste Unterdrückung allerPreßfreiheit in Europa, England allein ausgenom-men, hat es nicht hindern können, daß der Haßgegen ihn die Brust der Menschen immer mehr er-füllte und daß sie mit Freudigkeit in den Tod gin-gen, um nur ihn zu verderben. Kein Land hat einestrengere Censur und eine scheußlichere Polizei ge-habt, als Spanien, dessen Inquisition schon durchden bloßen Namen erschreckte. Was hat allesdies gefruchtet? Zweifelt wohl irgend Jemand,daß wenn König Ferdinand, statt der Hinrich-tungen, welche der Revolution vorangegangen sind,
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Anti-B-z-b-g; oder Beurtheilung der Schrift: Die Verwaltung des Staatskanzlers Fürsten von Hardenberg
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