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gentlich der Minister - Verwaltung unter alleinigerVerantwortlichkeit vor dem Könige, das Wort geredethatte, und dessen individuelle Gesinnung nur der Wie-dersehen, der herrschend gewordenen Grundsätze zu seinscheint. Glaubtder Vers. unter diesenUmständen wirklich,daß der Kanzler Herr der Begebenheiten sei? Daß esin seiner Macht stehe, die Dinge so zu gestalten, daßsie sich von selber machen müssen? Unstreitig wares bei der Partei, die der Kanzler einmal zu er-greifen für nöthig fand, ein Beweis seiner weitund richtig sehenden Politik, daß er dem Geschreiüber gefährliche geheime Verbindungen nicht entgegen-trat, seine Ansichten dadurch nicht selbst zweifelhaftmachte, sondern „sich selbst und dem Volke die großeGenugthuung gab, eben denen die Arbeit der Unter-suchung zuzuweisen, welche die vermeintliche Ent-deckung gemacht zu haben sich rühmten. Hio Illlo-Uris, Iiic saltLl" Ist aber das neue Censuredict,und die dasselbe dem Vernehmen nach begleitendenInstruktionen der Censoren, ebenfalls unter diesenGesichtspunct zu bringen? Der Vers. übergehtdiesen Punct ganz mit Stillschweigen — doch wohlnur, weil er solchen kaum mit in seine Vorstellun-gen einzureihen vermocht haben würde. Denn des-