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Strome, m welchen er sich zu begeben gerathen ge-funden hat, herauszutreiben, wie es ihm gefällig ist.Nicht daran wollen wir denken, daß die Natur keineWunder thut, und daß ohne Wunder die Kräftemit jedem Jahre nicht zu - sondern abnehmen, obschonauch daran der große Mann gedacht haben wird, derdas Heil des Staats in seinem Busen trägt; aberdaran müssen wir erinnern, daß kein Mensch dasSchicksal so in seiner Hand hat, daß er berechnenkönne, morgen noch zu vermögen, was er heutevermag. Wir sind sehr geneigt zu glauben, daßwenn die Ereignisse der beiden letzten Jahre vor-ausgesehen worden wären, man vorher weniger ge-säumt haben würde. Diese Ereignisse drängen täg-lich mehr und werden von Stunde zu Stunde ge-bieterischer; sie können so mächtig werden, daß sienöthigen, zu thun, was man zu vermeiden nichtmehr in seiner Gewalt hat; und daß man amEnde gerade das befördern muß, was man gernaus allen Kräften verhindert hatte. Sollte nichtvielleicht schon jetzt dies in gewisser Beziehung stattfinden?
Der Staatskanzlcr hat es nicht vermeiden kön-nen, diejenige Eintheilung der Ministerial-Departe-