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fassungswerks im Preußischen und eine Beurtheilungdes Standpunctes, auf welchem dasselbe gegenwärtigsteht, zur Beruhigung und Befestigung derer, die inihrem Glauben wankend geworden sind. Aus diesemGesichtspuncte aufgefaßt, gewinnt die ganze Unter-nehmung eine ganz andre Gestalt. Hier hat manes nur mit Thatsachen, nicht mit Personen zu thun,und jene zu erwägen und zu beurtheilen ist ein ebenso unbezweifeltes Recht, als es eine heilsame Be-schäftigung ist, ihren sachlichen Zusammenhang undihre natürlichen Wirkungen zu verfolgen. Hier istes ganz unnöthig, ins Einzelne einzugehen, dassich in den großen Massen verliert, sondern nur die-jenigen Begebenheiten, welche bleibende Spuren hin-terlassen haben, und noch fortwirken, verdienen be-trachtet zu werden. Hier kann von keinem Geheim-nisse die Rede sein; denn geschehene Dinge, welchedie öffentlichen Angelegenheiten bestimmen, könnenund dürfen nie Geheimnisse sein, sondern unterlie-gen der öffentlichen Beurtheilung.
Wer aus diesem Gesichtspuncte die Darstellungbetrachtet, welche dieses Buch giebt, wird dasselbenicht ohne die größeste Befriedigung aus der Handlegen; er wird dem Scharfblicke und der richtigen