Druckschrift 
6 (1803)
Entstehung
Seite
477
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Denn wenn sie, dachte ich, alsdann nichtwieder zum Leben kommen, so wird es nochviel weniger geschehe», wenn sie achtTage ans einem deutschen Postwagen znsgebracht haben. Ich ertränkte also am-7. August -7YI zwölf Stubenfliegen,eine große blaue Schmeißfliege, und, alsdiese bereits untergegaugcn waren, auchnoch eine Wespe, in einer halben O.uar-ticrbouteille, die über die Hälfte mit Ma-deira angcfüllt war, verkorkte sie, undließ sie auf einem Eartcuhause in einemverschlossenen Schranke stehen. Am 4tenSeptember, also am neunten Tage nach-her, als eben die Sonne warm und an-genehm schien, nahm ich sie heraus, leatssie auf feines Fließpapier und setzte sieso der Sonne ans. Dieses geschah un-gefähr um 9 Uhr des Morgens, alleinob ich sie gleich den ganzen Tag überin diesem Zustand erhielt, so kam dochnicht eine einzige wieder zum Leben« Obirgend eine Ungeschicklichkeit von meinerSeite Schuld daran war, oder ob sie denGöttingischen Madeira nicht haben ver-