zeuge sich täglich verbessern und verviek-faltigen, so wird man künftig mehr auchvon unserm Schicksal dort oben lesen. DieAuflösung der Aufgabe ist freylich nichtfür den einzelnen Menschen und nicht füreinzelne Jahrhunderte, aber für de»Menschen im Ganzen und die Zeit imGanzen. Nur muß es nicht an Män-nern fehlen, die für den Genuß der spa-testen Nachwelt mit der Emsigkeit hin-arbeiten, als wäre Morgen der Ernte-tag. Und es wird auch sicherlich niedaran fehlen, denn Alles gehört zusammenin ein einziges Ganzes. Auch die Erntebleibt im Besonder» nicht aus. Wo großeund entfernte Zwecke durch steten Wechselim Kleinen erreicht werden müssen, dalohnt der Himmel auch in der Zeit de»kleinsten Dienst für die Ew'gkeit. Werhieses picht ancrkeunr, ist nicht für den
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