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und verlieren, in die Sonne herabregnen,oder iu die Planeten zu ihrem größ-ten Heil.
Nun zum Beschluß. Jeder aufmerk-same Beobachter der Natur ist überzeugtund muß es seyn, daß diese für uns un-ermeßliche Maschine unter der Leitungeines höchst weisen und gütigen Wesenssteht. Die Planeten ziehen einander, wirnennen dieses in gewisser Rücksicht Stö-rung, ein Wort, welches der Astronomeerfunden hat, Phänomene zu bezeichnen,die von einem zuerst angenommenen Gesetzabweichcn. Vor Gott ist keine Störung,Alles folgt einem einzigen ewigen unver-änderlichen Gesetz. Sollten deßwegen Co-meten auf uns anrennen, weil ihre Bah-nen in einem Punct mit der mistigen Zu-sammentreffen? Gerechter Gottl EinVater wird sein geliebtes Kind durch die