Druckschrift 
6 (1803)
Entstehung
Seite
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seiner Scheibe, in einer Rinne einen Spi-raldraht angebracht, den also der Wind,der auf die Scheibe stieß, zusammcn-drückte. Hatte man nun vorher durchVersuche gefunden, wie viel Gewicht-thig war, die Spiralfeder auf eine gewisseLänge zusammen zu drücken, so konnteman die Zahlen dieser Gewichte auf derRinne selbst anmerkeu, und solche dadurchfür die Beobachtung des Windes gra-duiren, und so hatte man den Druck desWindes auf die Scheibe in bestimmtenGewichten. Eben dieses thut Hr. W i lk e,nur bedient er sich statt der Spiralfedereiner gläsernen, mit Quecksilber undWasser zum Thcil ungefüllten vertikal-stehenden Rohre, von beliebiger Länge.Diese Röhre ist unten rcchtwinkelig um-gebogen, und endigt sich in einer hölzer-nen Büchse, deren Boden eine fein: Haut