Druckschrift 
6 (1803)
Entstehung
Seite
251
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wenigstens zu der Zeit keines geben konnte,da sie gemeiniglich, wenn er am stärkstenleuchtete, selbst so weniges hatte, daß sievon ihm sehr gern selbst welches annahm.

Ein aufmerksamer Beobachter wird alsofolgender Maßen fort geschlossen haben:der Mond ist entweder eine zirkclrundeScheibe, die von der Sonne erleuchtetwird, oder eine Kugel. Die erste Hy-pothese mußte er bald anfgeben, weil siedie Erscheinungen gar nicht erklärt. Dennhatte die Scheibe uns immer dieselbe Seitezu gewendet, und sich so der Sonne ge-nähert, so würde vom Vollmond au biszum dritten Viertel zwar das Licht, abernicht die Figur derselben abgenommenhaben; und hatte die Scheibe immer derSonne dieselbe Seite zugewandt, so würdezwar der sichtbare Theil derselben immer,wie der abnehmende Mond, ein sehr