Druckschrift 
6 (1803)
Entstehung
Seite
162
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ohne Zeichnung und ohne große Weit-lauftigkeit begreiflich machen können. DerKunstverständige, dem etwa dieses schöneInstrument noch unbekannt geblieben ist,wird nicht nöthig haben, Alles zu lesen,er wird schon aus dem ersten Wink de«ganzen Mechanismus verstehe».

Man stelle sich vor, das Werk einer ge-meinen Stnbeuuhr, nachdem man Pen-del und Gewichte - abgenommen, werdezwischen die Speichen des linken Chaiscn-rades also festgebunden, daß das Ziffer-blatt nach außen und die VI nach derAchse des Rades zu zu stehen komme.Ferner werde an die Spitze des Minuten-zeigers ein Gewicht, z. B. ein plattesStück Bley, befestigt, das schwer genugwäre, den Minutenzeiger immer in derVerticallinie zu erbalten, das ist, zumachen, daß seine Spitze beständig nach