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Achres RapLrel.
Herzen nahen Blutadern; es scheint mir in der That auchein mechanischer Grund vorhanden zu seyn, warum sie inmenschlichen Körpern aus die hier beschriebene Art sich verbrei-ten ; denn da die rechte Schlüsselbeins - und Kopfschlagadernothwendiger Weise unter einem weit größerer Winkel aus derAorta gehn als die der linken Seite, so würde das Blut weitfreyer in die linken als in die rechten einströmen, wenck nichtdiese in einem Stamme aus der Aorta entstanden, wodurch dieReibung weit geringer wird als irr zwey Aesten von gleichemInnhalt mit dem einen; so daß der Vortheil den die von derlinken Seite dadurch erhalten, daß sie unter weit spihernWinkeln als die von der rechten Seite entstehen, dadurchgleich gemacht wird, daß diese anfänglich einen gemeinschaft-lichen Stamm haben.
Die Aopfschlagadern laufen zu beiden Seiten desPharyn.r gegen die korsminn lexkn aranii *), durch welchesie sich ins Gehirn begeben; indem sie aber den Hals hinaufsteigen, geben sie an alle nahe liegende Theile Aeste ab, dienach den Theilen in die sie sich begeben, benannt werden,als: Arteriue lar^nAese, tb^roiclese, pbsr^nAese, linAus-les, temporales, oecipiwles, kscisles u. s. w., ehe sie aberdurch die koramina sexts hindurch gehen, gibt jede noch ei-nen kleinen Ast ab der durch die korsmin» guims**) zudem Theil der harten Hirnhaut geht, der das große Gehirnumgibt. Dieses sind auch die Schlagadern welche die Ein-drücke machen, die man beständig an der innen, Seite derScheitelbeine bemerkt. Hr. Monro bemerkt, daß dieseAeste öfter aus den Schlafpulsadern (Arteriss tempoisles)
entste-
Sammlungen anatomischer Präparate mehrere Veyspielefindet.
-) Lsnsles cnrotiei s. oben S. ,L.
0») korsmillL spinola, s. oben S. ,4. Es steigt durch siedlearten» menin^e» msäis hindurch, die aus dem Winkelder Theilung wo die Arten» maxiUsris intern» von derLsrotis abgeht, entsteht.