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W. Cheselden's Anatomie des menschlichen Körpers : Mit vierzig Kupfertafeln nach Vandergucht von Riepenhausen
Entstehung
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17
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Närhe und Rischen des Schädels. 17

Hirns, welches dieser Knochen bedeckt, sind ködtlich. In denmchrsten Schädeln findet man ein Loch hinter jedem Fortsatzdes Hinterhauptbeins durch welches imus von den liuibus 1s- ^ters1ibu8 zu den äußern Halsblutadern Zehn"). Vermögedieser Verbindungen so wie aller Verbindungen der sinus,geht das Blut aus denen die durch irgend eine Stellung desKopfes überladen werden, in die, welche durch eben dieseStellung beynahe leer geworden seyn würden. DiejenigenSchädel die diese Löcher nicht haben, haben zu demselbenZweck zwey imu».

ZweyLes Kapitel.

Von den Gesichtsknochen u. s.w.

ä^'ie Nasenbeine, (ollsnssi) machen den obern Theilder Nase, sie bilden die Art von Bogen welche am geschick-testen ist, solche Verletzungen auszuhalten, denen die Nase ammehrstcn auögeseßt ist.

Die Backenbeine oder Jochbeine, (oüs malsrumf. 2)?AOln3tics) bilden den »ordern, untern und äußern Theilder Augenhöhlen, jedes hat einen kurzen Fortsatz, die sichmit den Iochfortsätzen (procellus iuZsIes) der Schlafbeineverbinden, und Bogen bilden, die die Jochbeine (oN, iuZs-lis) genannt worden sind.

Die Thränenbeine, (osts vuZuis) sitzen unmittelbarunter dem Stirnbein, gegen die Nase zu, in den Augenhöh-len,

A) korsmm» coliäzlloiäea

poüericrrs.

B