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W. Cheselden's Anatomie des menschlichen Körpers : Mit vierzig Kupfertafeln nach Vandergucht von Riepenhausen
Entstehung
Seite
XIII
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Vorrede.

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Akademie der Chirurgie. Im Jahr 1733 gab erseine große OlieoZrapKy heraus die er der Köni-gin Caroline widmete. Dieses mit vieler Prachtgedruckte Werk hat denselben Text zum Grunde,der in diesem Handbuche die Knochenlehre aus-macht. Im Jahr 1737 wurde er erster Wund-arzt (Heaä-8ur§eon) am Chelsea-Hospital; indieser Zeit lieferte er Anmerkungen und merkwür-dige Fälle mit 2i Kupfertafeln zu Gatakers Über-setzung von 1.6 Dran Operation? äe LtrirurZie dieer unten in einer besonder» Nachricht vorzüglichempfiehlt. Im Jahr 17^1 bekam er einen Anfallvon Schlagfluß, und ein zweyter tödtete ihn imJahr 17^2 den ivten April.

Es ist zu bewundern, daß dieses Mannes Ge-fühl, der von seiner zarten Jugend an, die Zer-gliederungs-und Wundarzney-Kunst ausübte, nichtabgestumpft wurde, davon zeugt der Schluß der amEnde dieses Werks befindlichen Abhandlung vomSteinschnitt, davon zeugt seine Liebe zu den sogenannten schönen Wissenschaften, in denen er so-gar den Kritiker spielen wollte, wodurch er bey-nahe einmahl mit seinem Freund Pope, dadurchdaß er den ihm unbekannten Verfasser der Dunciadekritisirte, in Streitigkeit gekommen wäre.Pope hatte viel Umgang mit ihm, und erwähnteseiner oft in seinen Briefen an den Dr. Swift/dieser der nie etwas von dem CheseldM gehörthatte, frug einmahl Pope'n, wer er den wäre,Pope, antwortete ihm: Es befremde ihn sehr,

daß