»im, Toback, Pfeffer aus Jamaika, Ingwer, Fisch-bein, rohe Seide, Baumwolle, Biberfelle und ande-res amerikanisches Pelzwerk, Indigo, Gelbhvlz, (suskic)und andere Färbchölzer. ZweytenS solche, die keine ei-genen amerikanischen Erzeugnisse sind, sondern die derMutterstaat zwar hervorbringen kann und hervorbringt,aber nicht in solcher Menge, daß sie zu dem Bedürfnissehinreichten, und die daher meistens aus fremden Länderngchohlet werden müssen. Von dieser Art sind alles Ma-terial zum Schiffbau, Masten, Segelstangen, Boog-sprite, Teer, Pech und Terpentin, Eisen in Luppenund Stangen, Kupferblech, Haute und Felle, Pct-asche und Perlasche. Die allerstarkste Einfuhr der Waa-ren von der erstem Art konnte den Anbau keines Erzeu-ch sseS des Mutterstaats verhindern, oder dessen Ver-kaufe Eintrag thun. Indem man sie auf den alleini-gen inländischen Verkauf einschränkte, wollte man nichtnur unsere Kaufleute in den Stand sehen, dieselben inden Pflanzungen wohlfeiler einzukaufen, und folglich inEngland mit größcrm Vortheile zu verkaufen, sondernauch mit den Pflanzungen und mit fremden Ländern ei-nen vorthcilhaften Zwischenhandel stiften, bey welchem.Großbritannien, als dasjenige Land, wohin diese Wem-ren zuerst gebracht wurden, nothwendig der Mittelpunktoder Stapel seyn mußte. Auch die Einfuhr der Wacr-ren von der zweyten Art glaubte man so lenken zu kön-nen, daß der Verkauf nicht der inländischen Erzeugnissegleicher Art, sondern nur der aus fremden Ländern ein-geführten, dadurch gehemmet würde. Man wollte sienehmlich durch angemessene Abgaben etwas theurer, alsdie erstem, und viel wohlfeiler, als die letztem machen.Indem man also dergleichen Waaren auf den einheimi-
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