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tetern Waarenabsatzes, den man ihnen zugestanden hat,Vorzüge vor den Kolonien anderer europäischen Völker.Jede Narion hat mehr oder weniger darnach gestrebt,den Handel mit ihren Kolonien sich ausschließlich zuzueig-nen, und hat in dieser Absicht den Schiffen fremder Na-tionen den Handel mit den Kolonien, und diesen dieEinführung europäischer Güter von jeder auswärtigenNation, verbothen. Allein dieses Monopol ist von denverschiedenen Völkern aus verschiedene Weise ausgeübtworden.
Einige Nationen haben allen Handel mir ihren Ko-lonien einer Gesellschaft ausschließlich überlasten, vonwelcher die Kolonisten alle ihre europäischen Vedürfnistekaufen, und der stc ihre eigenen überstüsstgen Erzeugnisseallein verkaufen mußten. Es war also der Vortheil derGesellschaft, nicht nur die erster», aufs theuerste zu ver-kaufen , und die lehcern aufs wohlfeilste einzukaufen, son-dern auch von diesen letzter» nicht mehr, auch zu dem nie-drigsten Preise, zu nehmen, als sie in Europa zu einemsehr hohen Preise wieder unterbringen konnte. Es warihr Vortheil, nicht nur in allen Fällen den Werth derüberflüssigen Erzeugniste der Kolonie herabzusetzen, son-dern auch in vielen Fallen die natürliche Vermehrungderselben zu entkräften und auszuhalten. Unter allenVeranstaltungen, das natürliche Wachsthum einer neuenKolonie zu ersticken, giebt es keine so unfehlbar wirksa-me, als eine ausschließende Handelsgesellschaft. Gleich-wohl hat Hollands Politik dieses Verfahren beobachtet;und nur in dem jetzigen Jahrhunderte hat die Gesell-schaft in vielen Stücken der Ausübung ihres Privilegiumsentsagt. Auch Dänemark hatte bis zur Regierung desvorigen Königs diese StaatSwirthschaft. Bei) gewissen
Gelegen-