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Geld würde mehr Werth haben, man würde mehr Waa-re» anderer Art dafür eintauschen und mehr Arbeit da-mit betreiben kennen. Ihr wirkliches Vermögen, ihrewirklichen Einkünfte würden also dieselben bleiben, obsie gleich durch eine geringere .Quantität Silber ausge-drückt würden; und sie wären nicht weniger im Stan-de, und hatten nicht weniger Antrieb Getreide zu bauen,als jetzt. Im Gegentheil, da der wirklich erhöhcteWerth des Silbers, als eine Folge des gesunkenen Geld-preises des Getreides, auch den Geldpreis aller andernWaaren um etwas geringer macht: so giebt dieses demGewerbfleiße des Landes, wo der Fall eintritt, einigenVortheil aus allen auswärtigen Märkten, und muß alsodiesen Fleiß beleben und vermehren. Der Umfang desinländischen Kornabsatzes steht im Verhältnisse nut derallgemeinen Indüstrie des Landes, worin es wächst, odermit der Anzahl von Menschen, die etwas anders alsGetreide hervorbringen, und also etwas, oder denWerth von etwas haben, wofür sie Getreide eintauschenkönnen. Nun ist in jedem Lande der inländische Marktsowohl der nächste und bequemste, als auch der größteund wichtigste für' das Getreide. Wenn also der reelleWerth des Silbers steigt, und dieses Steigen eine Fol-ge von dem verminderten Geldpreise des Getreides ist:so muß dadurch der größte und wichtigste Getreidemarkterweitert, und somit der Getreidebau keiuesweges ver-hindert, jondern vielmehr befördert werden.
Durch die dreyzehnke Ackc aus dem Zwey und Zwan-zigsten Regierungsjahre Karls II. wurde die Einfuhr desWeitzenS, wenn der inländische Preis nicht höher war,als drey und fünfzig Schillinge und vier Pfennige, auf
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