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unter allen übrigen, am meisten gewogen. Ich weiß,daß verschiedene Fabrikanten insgeheim unter sich verab-redet haben, au6 ihren eigenen Mitteln eine Prämieauf die Ausfuhr einer gewissen O.uamicät von ihnen ver-fertigter Waaren auszusehen. Dieses ist sowohl gelun-gen, daß der beträchtlichen Vermehrung der Waare un-geachtet, der inländische Preis derselben mehr als dop-pelt worden ist. Die Wirkung der Getreideprämiemüßte hiervon auf eine unerklarbare Weise verschiedengewesen seyn, wenn sie den Geldpreis dieses Bedürfnis-ses sollte herabgesetzt haben.
Indeß ist doch etwas einer Prämie auf die Er-zeugung ähnliches in einigen besondern Fällen bewilligetworden. Vielleicht kann man die Prämie, welche fürjede Tonne vom HäringS- und Wallsischfange gelieferterWaare gegeben wird, als etwas dergleichen onshen.Sie hat ohne Zweifel den Entzwcck, diese Güter ausdem einheimischen Markte etwas wohlfeiler zu machen,als sie sonst seyn würden. In andern Rücksichten hatsie freylich mit der Prämie auf die Ausfuhr einerleyWirkung. Vermittelst oerselbm wird ein Theil von demVermögen des Landes angewendet, Güter zu Marktezu bringen, deren Verkauf den Kostenbetrag und die ge-wöhnlichen Gewinnste des Kapitals sonst nicht verernenwürden. Ob aber gleich die Prämie auf diesen Fisch-fang die Nation eben nicht bereichert: so möchte sie dochwohl zu den Mitteln ihrer Vertheidigung etwas beytra-gen, indem sie die Zahl ihrer Matrosen und Schiffe ver-mehrt. Dieses kann vermittelst solcher Belohnungenmir wert geringem Kosten geschehen, als wenn man ei-ne große stehende Flotte unterhielte, wofern ich michSittich Unters. 2 . Th> E c dieses