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ropa. Jiibessen sollte eigentlich der Unterschied nichtmehr betragen, als die Fracht und dieAssecuranz; und we.gen des großen Werths und geringen Umfangs dieser Me.talle, ist die Fracht von keinem Belange, und die Assecu-ranz nicht höher, als bey andern Waaren von gleichemWerthe. Spanien und Portugal müßten also von ihrerbesondern jage wenig Nachtheil haben, wenn sie durch ihreStaatsverwaltung diesen Nachtheil nicht vergrößerten.
Spanien belegt die Aussnhr des Goldes und Sil-bers mit Abgaben, und Portugal verbiethet sie gänzlich.Dadurch beschweren sie diese Auefuhr mit dem Auf-wande des Schleichhandels, und erhöhen den Werthdieser Metalle in andern Landern umso viel, als dieserganze Aufwand betragt. Wenn man durch einen Fluß«inen Damm führt: so muß, sobald der Teich voll ist,eben so viel Wasser über den Damm hinstießen, als obgar kein Damm da wäre. Das Verboth der Ausfuhrkann nicht mehr Gold und Silber in Spanien und Por-tugal aufhäufen, als diefe Länder gebrauchen, als derjährliche Ertrag ihrer Ländereyen und Arbeiten ihnenzum Vermünzen, Versilbern, Vergolden und zu Geld«und Silbergeschirr anzuwenden erlaubt. Wenn sie die-sen Verrath haben, so ist der Teich angefüllt, und waönachher hinzu kömmt, muß überfließen. Auch ist,allen Berichten zufolge, die jährliche Ausfuhr des Gol-des und Silbers aus Spanien und Portugal, jenerHindernisse ungeachtet, der jährlichen Einfuhr beynahegleich. Da indessen das Wasser hinter dem Dammstiefer stehen muß , als vor demselben: so muß auch dieMenge des Goldes und Silbers, welches jene Hinder-nisse in Spanien und Portugal aufhalten, im Ver-hält-