noch bey den Manufakturen des Landes, weder bey des.sen einheimischem, noch auswärtigem ConsumcionShan-del umergrbracht werden können.
Die Zvllslnküufte verlieren so wenig durch selcheRückzölle, das; sie vielmehr den Theil der Abgabe, wel-cher Lnnc behalten wird, gewinnen. Ware die ganzeAbgabe inne behalten worden: so hatten die fremdenWaaren, die den Zoll geben, selten ausgeführt, undalso, aus Mangel an Absätze, auch nicht eingeführtwerden können; folglich würden die Abgaben, wovonman einen Theil inne behalt, gar nicht eingekommenseyn.
Diese Gründe scheinen die Rückzölle hinlänglich znrechtfertigen, und würden sie auch alsdann noch recht«fertigen, wenn alle Abgaben, sowohl von den Erzeug-nissen inländischer Betriebsamkeit, als von fremdenWaaren, bey der Ausfuhr, ohne Abzug wieder erstat-tet würden. Zwar würden in diesem Falle die Einrünf.ke der Acciss ein wenig, und die Zolleinkünste beträcht-lich leiden; aber dem natürlichen Gleichgewichte des Ge-werbsteißeS, der natürlichen Vertheilung der Arbeiten,welche durch dergleichen Abgaben allzeit mehr oder we-niger gestört werden, würde durch eine solche Einrichtungwieder aufgeholfen.
Indessen lasten sich die Rückzölle nur bey der Aus-fuhr in solche Länder rechtfertigen, welche völlig fremdund unabhängig sind, nicht aber in solche, worin unsereKaufleute und Manufaktnristen den Alleinhandel genie-ßen. So würde, zum Beyspiel, ein Rückzoll bey derAusfuhr europäischer Güter nach unsern amerikanischen
Kolo-