die von dem ersten eingeführten Waaren von dem zwey-ten, und die von dem zweyten eingeführten Waaren vondem dritten gekauft würden, um wieder ausgeführt zuwerden: so würde zwar jeder dieser Kaufleute sein Ka-pital schneller wieder in die Hände bekommen; aber dieletzte Rückkehr des ganzen in diesem Handel angelegtenKapitals würde gerade eben so langsam seyn, als imvorhwaehenden Falle. Ob das ganze in einem solchenumlaufenden Handel angelegte Kapital einem Kaufman-ns oder dreyen zugebörk: das kann keinen Unterschiedin Absicht des ganzen Landes machen, ob es gleich einenUnt.r'chied in Absicht der einzelnen Kaufleute macht.In beyden Fallen muß ein dreymal größeres Kapitalangewandt weiden, um einen gewissen Werth britti-scher Manufacmrwaarcn gegen eine gewisse O.üankitatFlachs und Hanf umzutauschen, als nöthig gewesenwäre, wenn die Manusacturwaaren mit dem Flachseund Hanfe unmittelbar wären vertauscht worden. Eskann daher also auch ein jedes im auswärtigen Handelangelegtes Kapital, das erst durch einen so weiten Um-weg zu seinem Ziele gelangt, dem Fleiße des Landes we-niger Ermunterung geben und die Erzeugnisse desselb-nweniger vermehren, als ein gleiches Kapital in einemdirecte» Handel derselben Art gethan haben würde.
In der Beschaffenheit dieses Handels und in derErmunterung, die er der hervorbringenden Arbeit desLandes giebt, kann es keinen wesentlichen Unterschiedmachen, was das für eine auswärtige Waare sey, fürwelche andere auswärtige Güter zum inländischen Ver-brauche eingekauft werden. Wenn sie zum Beyspielmit dem brasilischen Golde oder dem peruanischen Silber
einge-