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entweder durch Verabredung, oder auf irgend eine an-dere gewaltsame Weise, die Einfuhr europäischer Ma-nusactuewaaren zu verhindern, und ihren eignen LaudS-leuren, welche dieselben Waaren zu verarbeiten ansingen,den Alleinhandel einzuräumen: so würden sie dudmch,daß sie einen beträchtlichen Theil ihres Kapitals vomAckerbaue ab, und auf diese Beschäftigung hiuleiieten,nicht nur den fernern Anwuchs ihres jährlichen Erzeug,nisscs nicht beschleunigen, den Fortgang ihres Landeszu Reichthum und Macht nicht befördern: sondern siewürden vie'mebr den erstem aufhalten, und den letztemverhindern. Und dieß würde nach in einem weit HähernGrade geschehen, wenn sie versuchen wollten, sich aufeben diese Weise ihren ganzen Ausfuhrhandel zuzueignen.
In der That scheint bisher fast nie das Glück einesgroßen Landes so lauge ununterbrochen fortgedauert zuhaben, daß es wäre in den Stand gesetzt werden, einfür alle die drey oben angegebnen Endzwecke hinreichen-des Kapital zu erwerben; wir müßten dann den wun-dervollen Bei ichren Glauben beymessen, die uns von denR ichthümern und dem Anbau Chinas, des alten Ae-gyprens u d Hindostans gegeben werden. Aber auchdiese drey Länder, nach allen Nachrichten die reichsten,die je in der Welk gewesen sind, haben ihren Vorzughauptsächlich dem Flor ihres Ackerbaus und ihrer Ma-nufacturen zu danken. Im auswärtigen Handel schei-nen sie sich nie hervorgethan zu haben. 'Die alten Ae-gypter hatten eine abergläubische Abneigung gegen dasMeer. Fast ein ähnlicher Aberglaube herrscht in Hin-dostan; und die Chiueser haben nie einen großen aus-wärtigen Handel getrieben. — Die überflüßigen Er-zeug-