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weit größer,' als dieses zu haltend Und zur Zeit derKönigin Elisabeth war England wieder viel weiter inCultur vorgerückt, als hundert Jahre zuvor, amSchlüsse der Streitigkeiten zwischen den beyden HäusernUork und Lancaster. Selbst in diesem letzten Zeit-raume war das Land in einem bessern Zustande, als zurZeit der Eroberung der Normanner. Und die Normän-nische Eroberung fand es ohne Zweifel besser angebauet,als eö unter den immerwährenden Unruhen der sächsischenHeptarchie gewesen war. Vielleicht war endlich selbst indieser alten Zeit England schon angebauter und reicher,als eö bey dem Einfall JuiiuS Cäsars, wo die Einwoh-ner Großbritanniens ziemlich in demselben Zustande wa-ren, in welchem wir heute zu Tage die nordamerikanischenWilden finden.
Dessen ungeachtet war in jeder dieser Perioden,nicht nur viel öffentliche und Privatverschwendung; —nicht nur wurden viele kostbare und unnvthige Kriege ge-führt , so daß das jährliche Landeöerzeugniß, auf man-nigfaltige Weise, von der Unterhaltung hervorbringen-der Arbeiter zu der von nicht hervorbringender abgeleitetwurde: sondern in der Zerrüttung bürgerlicher Kriege,wurde auch so viel von diesem Erzeugnisse durchaus vcr-nichtet und unbrauchbar gemacht, daß man vermuthensollte, eS hätte nicht nur die Aufhäufung der Reichthü-mer — welches auch wirklich der Fall war —- dadurchverzögert werden, sondern mich das Land am Ende die-ser Periode sich in einer größere» Armuth befinden müs-sen, als es im Anfange derselben war. Selbst in derglücklichsten dieser Perioden, derjenigen, welche mit derWiederherstellung Karls des zweyten anfängt, wie viele
Zer-