Druckschrift 
2 (1799)
Entstehung
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geschwind § als sie es nöthig hatte, zu baarem Geldegelangen können: so hätte sie doch, bey jeder solchenOperation, anstatt zu gewinnen, verlieren, und also,in der !ä"ge der Zeit, als Handelsgesellschaft unvermeid-lich zu Grunde gehen müssen, obgleich ihr Untergangnicht so schnell, als bey der viel kostbarern Methode derWechselreiterei) erfolgt wäre, Auch konnte sie für diesenVerlust, durch die Zinsen von ihrem Papiergelde nichtschadlos gehalten werden, da der größte Theil desselben,die zum Umlaufe nöthigen und in demselben anwendbarreu Summen überstieg. Denn diese Papiere waren,wie ist) schon gesagt habe, kaum ausgegeben, als sieschon wieder zur Bank, zur Auslösung mit baarem Geldezurückkehrten; und eben um diese Auslösung bewerkstel-ligen zu können, war sie zu dem unaufhörlichen Borgengenölhiget. Auf der andern Seite würden mit dieserArt des Geldborgens eigene Unkosten verknüpft gewesenseyn. Es hätten eigene Agenten gehalten werden müs-sen, die sich nach Leuten, welche Geld zu verleihen ha-ben, umgesehen hatten; mit diesen Leuten hatte man inUnterhandlung treten, — und die Schuldverschreibun-gen hätte mau gerichtlich ausfertigen lassen müssen: lau-ter Unkosten, die der Bank einen reinen Verlust zuge-zogen haben würden. Das Projekt, die (fassen einerBank auf diese Weise anfüllen zu wollen, ist demjenigenähnlich, als wenn jemand einen Teich, aus welchemdas Wasser durch einen Graben beständig abflösse, ohnedaß ihm durch einen andern Kanal gleich viel Wasser zu-geführt würde, dadurch voll erhalten wollte, daß er eineMenge Leute hielte, dir aus einem etliche Meilen ent-fernten Brunnen, das Wasser in Eimern herzutrügen.

Aber