lich: Materialien, die verarbeitet werden, Werkzeuge,mir welchen, und der Arbeitslohn oder die Belohnung,um deren willen gearbeitet wird, Geld ist keines vonallen dreyen: e6 ist weder ein Material, noch ein Werk-zeug der Arbeit-, Und obgleich dem Arbetter sein Lohnjn Gelde ausgezahlt wird; so besteht doch das wirklicheEinkommen, welches ihm sein Lohn verschafft, — sowie jedes andern Menschen Einkommen, — nicht imGelde, sondern im Geldeswerthe; nicht in den empfan-genen Merallstüeken, sondern in heiy , was ey dafür sichanschaffen kann.
Jedes Kapital veranlaßt gerade so viel Fleiß ineiner Nation, als es Albeiter mit Materialien undWerkzeugen versehen, und auf eine der Natur ihrer Ar-beit gemäße Weise unterhalten kann, Zn beyden, —zur Anschaffung der Materialien und Werkzeugs sowohl,als zum Unterhalte der arbeitenden Personen kann Geldangewendet werden. Aber sicher ist die Quantität Ar-beit, welche durch das Kapital im Gange erhallen wird,nicht den Materialien,, Werkzeugen und Lebensrnit-teln,— mit hem Gelde, für welches alles dieses ein-gekauft wurde, — zusamlnettgenommLn, — son.dem nur dmer von beyden Werths,!Minen, und in vor-züglichem Verstände nur der erstem gleich»
Wenn nun an die ^ eile des Gold - und Silber-geldes Parier tritt: so kann die Quantuat Materialien,Werkzeuge und LebenZnüttel, welche das ganze umlau-fende Kap t»l liefert, um so viel vergrößert werden, alsder Werth des zu ihrem Ankäme zuvor angewandtenGoldes und Stiers bccrägl. Das, was dieses großeRad des Umlaufes.und der Vertheilungj,kostete, kann
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