2 ?
möglichen Stande sind, wird dieselbe Anzahl von Arbei-tern und Arbeitsvieh eine weit größere Quantität Ge-treide erbauen, als auf dem gleich großen, gleich frucht-baren Boden eines andcrn, mit allen diesen Wirth.schastSstücken weniger versehenen. In Manufakturen,wo das Maschinenwesen sehr vollkommen ist, wird die-selbe Anzahl von Händen weit mehr Waare verfertigen,als in andcrn, wo mit unvollkommneren Werkzeugengearbeitet wird. Die auf die Unterhaltung des stehen-den Kapitals gewandten Kosten, wenn sie klüglich ange-wandt werden, bezahlen sich reichlich, und vermehrendas Arbeitsprodukt um einen grösser» Werth, als sieselbst berraacn. Dessen nna/achcet nehmen diese Kostenvon dem Arbeitsprodukte selbst immer einen Theil hin-weg. Sowohl eine gewisse Quantität Materialien, al6eine gewisse Anzahl von Arbeitöleuten, welche sonst beydeauf die Erzeugung von Dingen, die zur Nahrung,Kleidung oder Wohnung gehören, hätten unmittelbar-ngewantt werden können, müssen nun dieser Bestim-mung en zogen, und auf etwas gewandt werden, daszwar in hohem Grade nützlich ist, aber doch nicht unmit-telbaren Genuß gewahrt. Hierauf bezicht sich eigentlichder Nahen, welchen Fortschritte der Mechanik gewah-ren, wenn durch deren Hülse das Maschinenwesen, beyden verschiedenen Manusactlirzweigen, einfacher undwohlfeiler wird. Die auf die Verfertigung vormahligerkostbarer und mehr zusammengesetzter Maschinen, ge-wandten Materialien sowohl, als arbeitenden Hände,können alsdann erspart, und unmittelbar znr Vermeh-rung des ManusacturproduktS selbst gebraucht werden.Wenn der Unternehmer einer großen Mamifackuranstaltbisher hat tausend Pst St. des Jahrs auf die Unterhak-
V 4 r«nA