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charakterisiit, daß er kein?» Gewinn oder kein Einkom-men düngt. Er besteht zmvst in demjenigen Verrathevon Lebensmitteln, Kleibern und Hausgeräche, welchervon den Personen selbst, die ihn angesch. jst baden, ver-braucht zu werden bestimmt, aber »och nicht völlig auf-gebraucht ist. Ferner gehören dazu die sämmtlichenWohnhäuser, die sich in dem Bezirke des Landes befin-den. Das, auf den Hausbau gewandte Kapital, hört,wofern der Eigenthümer selbst es bewohnen will, vondem Augenblicke an auf, als Kapital zu dienen, odereinen Gewinn abzuwerfen. Ein Wohnhaus, als sol-ches , trägt zu den Einkünften feines Bewohners nichtsbey, E" ist ihm in hohem Grade nützlich: aber es istihm auf die Weife nützlich, wie es ihm seine Kleider undsein Hauögerälhe sind; — und doch wird man diesenicht zu seinen Einkünften, sondern zu seinen Ausgabe»rechnen. Wird das Haus einem Miethmanne überlastftn; so muß dieser, da das Haus durch sich selbst nichtshervorbringt, den Miechzins, den er bezahlt, auseiner andern O.uelle von Einkünften hernehmen; eS mö-gen diese nun in Arbeitslohn, Zinsen von Kapitalien,oder Landrenten bestehen. — s)b also gleich ein HauSseinem Eigenthümer allerdings als Kapital dienen, undjhm ein Einkommen verschaffen kann; so kann es dochin Absicht des ganzen Publicums nie als Kapital ange-sehen werden, weil alle Wohnhäuser eines Landes zu-sammen genommen, nichts dazu beytragen, die Ein-künfte her sämmtlichen Einwohner dieses Landes zu ver-mehren. Auch Kleider und Hausgsräthe können in d--sondern Fällen als Kapital gebraucht werden, und einenGewinn verschaffen, In Städten, wo es viele Mas-kenbälle giebt, ist es ein Gewerbe, Maskenklelder zu
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