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thu hungert, so geht er in den Wald und sagt; wennsein Kleid abgetragen ist, so zieht er dem ersten dein be-sten Thiere, waches er erlegt, die Haut ab, und bedecktsich damit; wenn seine Hütte zusammenfallen will, sobauet er sie mit den ersten Bamnzweigen, oder dein er-sten Rasen, die er finden kann, wieder auf. Aberwenn die Vertheilunq der Arbeiten einmahl durchgängigeingeführt ist: so kann eines Mannes eigene Arb.it ihnnur mit wenigen seiner Bedü.snisie versorgen. Dengrößer» Theil kann er nur von den Produkten d r Arbeitanderer erhalten, die er mit den Producten seiner eige-nen erkauft. Aber um jene zu erhalten, in es nichtgenug, daß er diese hervoigebracht habe, soad rn ermuß sie auch verkaufen. Daher muß also irgendwo,ein Vorrath von Gütern verschiedener Art aufgespartseyn, aus welchem er sich so lange wenigstens unterhal-ten, und mit den Werkzeugen und Materialien seinerArbeit versorgen könne, bis er mit jenen beyde» Sa-chen, der Verfertigung und dem Verkauft seineseigenen Werks zu Stande gekommen ist» Ein Wederz. B. kann eher nicht sich ganz allein seinem eigenthüm-lichen Gewerbe widmen, als bis, entweder in seinereignen Hand, oder in der Hand eines andern, sich eingesammelter Vorrath findet, aus welchem er sowohl dieWerkzeuge und Materialien seiner Albeit, als seinenUnterhalt auf so lange erhalten kann, bis er mit siinenrGewebe fertig, und bis es an den Mann gebracht ist.Dieser Vorrath muß augenscheinlich eher g sammelt undschon vorhanden seyn, ehe der Fleiß jenes Tuchmachersoder Leinwebers sich so anhaltend und ausschließend mitdieser einen Arbeit beschäftiget.
So