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1 (1799)
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nützlicher Arbeiten, die in ihr verrichtet werden, mittel-bar zur Erhöhung der Landrente bey. Von dieser ver-mehrten Arbeit kömmt immer ein Theil dem Grunde undBoden zu Gute. Wenn die beym Landbaue beschäftig-ten Menschen und Thiere sich an Anzahl vermehren: sovermehren sich die Erzeugnisse, welche das Land giebt,und mit ihnen die Rente, welche es an den Eigenthü-mer zahlen kann.

Aus den entgegen stehenden Ursachen entspringt dieentgegengesetzte Wirkung. Wenn der Landbau vernach-lässigt wird; wenn irgend ein Theil der rohen Erdpro«ducke im Preise fällt, oder wenn durch Verfall der Ma-nufakturen, die Manufackurwaaren im Preise steigen;wenn, mir einem Worte, der reelle Reichthum der Ge-sellschaft abnimmc: so muß auch die Landrente fallen;und der Eigenthümer von Grund und Boden, Muß sei-nen Wohlstand, sein Vermögen, anderer MenschenArbeit, und die Produkte dieser Arbeit zu erkaufen, ver-mindert finden.

- Ich habe schön angemerkt, daß alles, was ein äanbjährlich hervorbringt, sich in drey Theile, und unterdrey Klassen von Menschen, vertheilt. Ein Theilstießt «ls Landrenke den Gnmdeigenthümern, - einzweyter als Kapiralgewinnst den Unternehmern der ver-schiedenen Arbeiten, und der dritte als Lohn den ei-gentlichen Arbeitern zu. Diese drey Klassen sind diewesentlichen und ursprünglichen Bestandtheile jeder bür-gerlichen Gesellschaft; und aus den Duellen, worausdie Einkünfte dieser drey großem Stände stießen, erhall

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