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1 (1799)
Entstehung
Seite
152
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steru, indem er die Nachfrage nach Arbeit vermindert,wirke aus Herumcrbringuilg des Arbeicspreises; der hohePreis der LebenSmittel wirkt auf die Erhöhung desselben.In wshlfeileii Jahren hingegen, ist auf der einen Seitedie entstehende größere Nachfrage nach Arbeit eine Ur-sache, ihren Preis zu erhöhen, indeß auf der andern,die Wohlftilheit der Lebensmittel eine Ursache wird, ihnzu erniedrigen. Diese beyden einander entgegengesetztenKräfte scheinen, in dem gewöhnlichen Laufe der alljähr-lichen Abwechselungen, sich einander die Wage zu hak-reu; woher es dann kömmt, daß allenthalben der Ar-beitslohn viel weniger schwankt, und weit länger unver-ändert bie.br, als der Preis der Lebenömittel.

Eine Erhöhung des Arbeitslohns vermehrt noth-wendig den Preis vieler Waaren, weil ein Theil die-ses Preises in dem bezahlten Arbeitslöhne besteht,und muß insofern den Erfolg haben, daß der Absaß die-ser Waaren, in und außer dem Lande, vermindert wird.Auf der andern Seite ist eben die Ursache, welche denTagclohn in die Höhe treibt, nehmlich die Vergrößerungder im Lande befindlichen Kapitalien, auch darzuwirksam, die hervorbringenden Kräfte der Arbeit zuvergrößern, und mit einer kleinern Quantität Arbeit,eine größere Quantität von Waaren zu liefern. DerKapitalsinhaber, der eine große Menge Arbeiter be-schäftigt, ist, seines eignen Vortheils wegen, daraufbedacht, eine so geschickte Absonderung und Vertheilungder verschiedenen Arten der Arbeit zumachen, daß da.durch im Ganzen das möglich größte Erzeugniß erhaltenwerde. Eben dieser Vortheil treibt ihn an, seine Ar-beiter mit den besten Maschinen zu versorgen, die er,

oder