Markt immer unzulänglich versorgt ist) und macht, daßdie Kaufleute, welche große Quantitäten davon haben,mehr als gewöhnlich daran gewinnen. Auf den Arbeits-lohn der Weber hat dieß keinen Einfluß. Der Marktist unzulänglich mit Waaren, aber nicht unzulänglichmit Arbeit versorgt. Was begehrt wird, ist eine schonzerhaue, nicht eine erst zu machende Arbeit. Aber denArbeitslohn der Schneider kann die Trauer erhöhen. InAbsicht dieser fehlt es auf dem Markte an Arbeit. Esist ein wirksames Begehr, zur Beschäftigung mehrcrevSchneider, als bisher beschäftiget waren, vorhanden.Eben diese Trauer wird in Absicht bunter Zeuge, wollc-rier sowohl als seidener, die entgegengesetzte Wirkung,rhun: und zwar wird hier der Einfluß sich auf den We-ber und den Kaufmann zugleich erstrecken. Da alleNachfrage nach solchen Waaren auf sechs , vielleicht aufzwölf Monate unterbrochen ist: so wird der Kaufmann,Der etwas davon absetzen will, mit einem kleinern Ge-winnst?, und der Weder, welcher Arbeit der Art habenwill, mit einem geringem Lohne zufrieden seyn müssen.Der Markt ist sowohl mit Waami, als mit Arbeitüberführt.
Ob nun gleich, nach der bisherigen Entwickelung,die Marktpreise der Waaren sich den natürlichen stets zunähern suchen: so können doch bald natürliche Ursachen,bald künstliche Pvlizeyverordnungen, diese Harmonieslören, und viele Waaren, auch für eine lange Zeit,in einem Hähern oder niedrigern Preise auf dem Markteerhalten, als ihr natürlicher Preis ist.
Wenn, durch eine Zukahms des wirksamen Be-gehrs, eine Waare im Marktpreise merklich über ihren
natür-