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Orte, zu jeder Zeit gewöhnlichen Maßstabe, — zubezahlen: so wird diese Waare für den Preis verkauft,welchen man ihren natürlichen nennen kann.
Die Waare wird alsdann im eigentlichen Verstän-de, für das verkauft, was sie werth ist, das heißt,für das, was sie der Person, welche sie zu Marktebringt, wirklich kostet. Denn obgleich im gemeinenSprachgebrauchs, unter dem Namen der Primekosteneiner Waare, der Gewinnst des Kaufmanns, welchersie verhandelt, nicht mit begriffen ist: so würde dochdieser, wenn der Verkaufspreis ihm nicht den Ge-winnst brachte, welchen, an stinem Orte, oder in sei-ner Gegend, Kapitalien zu bringen pfiegen, augen-scheinlich bey seinem Handel verlieren; weil er ja beyeiner andern Anwendung seines Kapitals, diesen Gc-winnst hatte machen können. Urberdieß ist sein Ge-winnst die Quelle seines Unterhalts. So wie er, wäh-rend der Zeit da die Waare verfertigt und auf den Marktgeschafft wird, seinen Arbeitern ihren Lohn, oder ihrenUnterhalt vorschießt: so schießt er sich selbst, ausgleicheWeise, seinen eignen Unterhalt vor; und diesen richteter gemeiniglich nach Verhältnisse des GewinnsteZ ein,welchen er, vernünftiger Weist, von dem Verkaufe fti-ener Waaren erwarten kann. Bringen sie ihm nun die-sen Gewinnst urchk: so kann er mit Recht sagen, daß,sie ihm dasjenige nicht wieder bezahlen, was sie ihn ge-kostet haben. '
Wenn also auch der Preis, der ihm diesen Ge-winnst giebt, nicht der kleinste ist, für welchen es zu-weilm möglich wäre, die Waare zu verkaufen : fasstes doch der kleinste, für welchen sie sorwMMId, und
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