Werth al'v, welcher durch die Fabri'cakion dem rohenMaterial zugeseht wird, löset sich in diestm Falle inzwey Theile auf: in den Lohn, welchen der Arbeiter fürseinen Fieiß bekömmt,— Und in den Gewinnst, wel-chen der Unternehmet von dem Gelde zieht, womit erdas Material angeschafft und den Arbeitslohn bezahlthat« Lehtrcr hatte gar kein Interesse dabey, den erster»zu beschäftigen, wenn er nicht von dem Verkaufe desdurch ihn erzeugten Werks, etwas mehr als die bloßeWiedererstattung seines Kapitals elwarkeie; und erharreabermahis kein Interesse, lieber ein großes Kapital, alsein kleines aus selche Art anzuwenden , wenn nicht fein«Gewinnste, verhäitnißmäßig mit der Größe feines Ka-pitals , wüchsen«
Man könnte glauben, der von einem Kapital ge-Hogene Gewinn sey im Grunde nur «ine andere Art vonArbeitslohn: — er sey die Vergütung derjenigen beson-dern Art von Arbeit, die in der Diktion der Arbeitenandrer, und in der Aussicht über sie besteht» Aber dieSache verhalt sich in der That anders« Jene Gewinnstesind ihrer Nacur nach von dein Erwerbe des Arbeitersgänzlich verschieden, richten sich nach andern Gesehen,und stehen in keinem Verhältnisse, weder mit der Dauer,noch mit der Schwierigkeit, noch mir dem Kunstreichenjener vorgeblichen Arbeit des Kapitalisten — der Di-reckion und Aufsicht» Sie richten sich lediglich nach demWerthe und der Größe des angewandten Kapitals; wer-den größer, oder geringer, nachdem dieses erweitert,oder eingeschränkter wird. Wir wollen, zum Bey-spiele, sitzen, daß in einer Stadt, wo der gewöhnlicheGewinnst der Fabnkunternehmer, zehn vsm Hundert
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