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siandeS mittheilt, andre Güter dafür zu kaufen. Daseine könnte man den Werth der Sache im Gebrau--che, das andre, den Werth der Sache im Tausche
nennen. Die Dinge, welche den größten Werth imGebrauche haben, haben oft einen geringen, ober gar.keinen im Tausche, und miede, um diejenigen, weicheim Tausche vorn größten Werthe sind, haben im Ge-brauche häufig gar keinen. Nichts ist nützlicher, alsWasser: aber der Fall ist stiren vorhanden, daß manirgend etwas dafür kaufen kann; in; Tausche hak es alsogar keinen Werth. Ein Diamant im Gegentheil istbeynahe ohne allen reellen Nutzen: aber wenn man ihnvertauscht, so kann man gemeiniglich eine beträchtliche.Quantität anderer Güter dafür erhalten.
Um die Principien ausfindig zu machen, durchwelche der Tauschwenh der Waaren regulier wird, willich mich bemühen, zu zeigen:
Erstlich, welches der wahre Maßstab dieses Tausch-werths sey, oder worin der wirkliche Preis jeder Waarebesiehe.
Zweytens, aus welchen Theilen dieser Preis zu-sammengesetzt sey, oder in welche Elemente er sich auf-lösen lasse.
Und endlich, welches die Umstände sind, die zu-weilen den einen oder den andern dieser Theile des Prei-ses , entweder über sein gewöhnliches Maß hinauftrei-ben, oder unter dosstibe erniedrigen; oder, mit andernWerten, welche Ursachen es machen, daß der Markt-preis der Waaren, das heißt, der, für welchen siewirklich verkauft werden, mit dem, was man ihren
nacür-