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Heiken, die wir ihm zuerst zu danken haben. Dennnur durch eine deutliche Entwickelung und geschickteZusammenstellung werden Wahrheiten wirklich lehr,reich und brauchbar, und die Täuschungen des Irr-thums aufgedeckt.
Es gehört nicht zu meinem gegenwärtigen Vor-haben, selbst, wenn ich mich der Arbeit gewachsenfühlte, die gründlichen und hinlänglich bewiesenenLehrsätze in Smiths Werk von den zweifelhaften undbestreitbaren Meinungen zu unterscheiden. Ich beken-ne, daß einige seiner Schlußfolgen mich nicht völligüberzeugen , besonders in dein Kapitel von den Auf-lagen ; welches überhaupt etwas nachlässiger gearbei-tet zu seyn scheint und dem Leser weniger Genüge thut,als die anderrr Theile seines Systems.
Ich kann diesen Abschnitt meines Aufsatzes nichtendigen, ohne der männlichen Freymüthgkeit, mitwelcher der Verfasser durchaus in diesem Buche seineMeinungen vorträgt, und des Edelmuths zu erwäh-nen, mit welchem er sich über alle die kleinlichen Lei-denschaften erhebt, die unter den verschiednen Par-teyen seines Zeitalters herrschten. Dieses Verdienstwird derjenige gewiß nicht verkennen, welcher Geistund Ton der Smithschen Schrift mit dem Geiste und> den Gesinnungen der Zeit, worin sie zum ersten Mahleerschienen, vergleicht.
Der Fall ereignet sich recht häufig, daß ein un-eigennütziger Eifer für Wahrheit sogleich seine gerech-te Belohnung empfängt,. Die Philosophen sind, wie
Smith Unters, r. Th. i B-M