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1 (1799)
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CIX
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gierunaöfvrmen und besonders unter der ansingen einegleichere Vertheilung von Freyheit und Glückseligkeitzur Folge gehabt hat , als in irgend einem Staate desAlterthums, so gepriesen seine Verfassung immer seynrnssg, ist gesunden worden.

Ohne die Vertheilung des Reichthums unterdie niedrigeren Klassen würden die wichtigen aus derErfindung der Buchdruckerey entstehenden Wirkun-gen immer sehr eingeschränkt geblieben seyn. Dennein gewisser Grad von Wohlstand und Unabhängig-keit ist nöthig, wenn der Mensch die Begierde nachKenntnissen oder die Muße haben soll, sie sich zu er-werben; und nur durch die Belohnungen, welche einsolcher Zustand der Gesellschaft dein Fleiße und demEhrgeitze darbiethet, kann bey dem so selbstsüchtig ge-sinnten großen Haufen ein Interesse für die Geistes-cunur seiner Kinder erweckt werden. Die durch denEu'fiuß der Presse und den Geist des Handels erwei-terte Fortpflanzung des Lichts und aller Verbesserun-gen, scheint von der Natur als ein Hülfsmittel gegendie unglücklichen Wirkungen veranstaltet worden zuseyn, welche mit dem Fortgangs der mechanischenKünste immer werter gehende Vertheilung der Arbei-ten außerdem würde hervorgebracht haben. Auchbraucht es weiter nichts, um dieses Hülfsmittel kräf-tig zu machen, als weise Einrichtungen um den allge-meinen unterricht zu erleichtern und die Erziehung dereinzelnen Menschen den verschiednen Stellen, welchesie rm bürgeuMM Leben werden auszufüllen haben,

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