Druckschrift 
8 (1804)
Entstehung
Seite
368
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Z68

mehr als das äußere Ventil durch seineSchwere, Elasticität und K'ebrigkeii drückt.Diese Luft also nimmt beym jedesmahligenHinunterwinde» des Kolbens sogleich wie-der Leu ganzen Stiefel ein. Ist also dieLuft unter dem Kolben-Ventil (wenn derKolben aufsitzt,) eben so dicht, als jene Luft,wenn sie sich durch den Stiefel ausgebrei-tet har, so kann erstere daö Kolben-Ventil nicht mehr heben, und alle fer-nere Veidünaung hat ein Ende. Alleinfortgehen würde diese Verdünnung wieder,wenn mau oben au der Plane noch eineOeffmmg mit einem Ventil anbrächte,über welches man entweder den Stiefeleiner kleinen Handlustpuwpe, oder auchein Gefäß mit einem Hahn, daö mau vor-her luftleer gemacht hätte, schrauben konnte,um die Luft zwischen dem Kolben - Ventilund dem äußern Ventil, am Ende bey auf-gezogenem Kolben, zu verdünnen und da-durch der unter dem Kolben sitzende.-! Lustbeym Herab lasten desselben wi.der Kraftzu geben das Kolben Veniil zu heben.