terbrochen, daß er also in jener Gegendnicht an den Evlinder anschließt, sondernnur unter und über ihr. Ucbrigens istdiese Kolbenstange von r bis l durchbohrt,und bey I hat sie ebenfalls eine Oeffnungnach der Seite in den weißgelassenerrRaum, nach der Röhre 6lil zu, welcheherauf nach dem Teller und der Glockeführt, eben so wie in der Luftpumpe, dieich im Errlebenschen Compendio beschrie-be» habe. Die Kolbenstange r N befindetsich an einem Hebel der zweyten Art 0IV7,dessen Rnhepunkt N an dem Gestell derLuftpumpe angebracht ist. Dieser Hebelist ein Fußtritt. Wird bey v aufgetreten,so kann dadurch der Kolben herunter be-wegt werden; laßt man nach, so liegtunter L in der Höhle des Stiefels eineSpiralfeder, die hier durch die dicke schrägeSchrasftrung vorgestellt ist, und stark
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