flammabler Luft, aufziehen, oder durchEindrucken der Glocke ins Wasser, aufbla-sen. Auch, da die infl. Luft soviel leich-ter ist, als die gemeine, so ist es hin-länglich, sie bloß durch eine etwas weiteOeffnung in die Gefäße zu lassen, da siedenn die gemeine Lust etwa so heraus-treibt, wie die Luft das Wasser aus einerBvuteille, die man umkehrt, doch wirdes gut seyn, im kleinen wenigstens, dasRohr wodurch sie eingelassen wird, langzu machen, um sie gleich unmittelbar andie Decke des Gefäßes zu leiten.
Wie hoch ein solcher Körper stei-gen müsse, wird jemand, der dieGründe der Höhenmessungen durchs Ba-rometer kennt, mit einem Federstrichausmachen können; den übrigen wollenwir es sagen, so bald wir werdengehört oder gesehen haben, daß sich