überhand, der Draht steckte die Uhrfederan, welche nach und »ach floß, und end-lich ergriff das Feuer die Federmesser-klinge; hier hdrre aber das Fließen auf,und das Ganze erlosch. Beym Hcraus-nelmien war das Stückchen der Uhrfeder,welches auf der Klinge platt aufgelegenhatte, mit der Messerspitze unten in eineKugel von der Größe einer gemeinen Erbsezusammengeschmolzen. Diese Kugel brachnachher durch Unvorsichtigkeit einer Personab, dessen ungeachtet blieb noch ein Stückder Uhrfeder am Messer sitzen, diese soverbundenen Körper habe ich an ein PaarFreunde nach Hannover geschickt. Es istartig, daß der herablriefeude und spru-delnde Stahl noch einige Secunden unterdem Wasser fort glüht, und daß dieses,ich mochte sagen sonnenweißglühendc Me-tall kein oder doch nur ein unbeträchtliches
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