— HZ —
und man urtheilt gar einseitig, trenn mannur einen vor Augen hat. Im Winterwird es immer wärmer, wenn es beygroßer Kalte trübe wird, auch selbst imSommer sind die heitersten Tage, allesUcbrjge gleich gesetzt, nicht die heißesten»Wird freylich die Wolke dick und anhal-tend, so entsteht eine Kühle, weil nundie Einwirkung der Sonne wegfallt, dieim Sommer ein so ergiebiger Quell vonWarme ist. Gewahrt uns ja schon derSchatten eines einzelne» Baumes im Som-mer Schutz gegen die Hitze, obgleich diebeschattete Luft jeden Augenblick mit nichtbeschatteter gewechselt wird, wie viel mehrmuß dieses eine ausgebreitete Wolke be-wirken können. Nach dieser Beantwortungdes ersten Einwnrfs, gibt es sich nun mirdem zweyten von selbst. In unserer At-mosphäre gehen beyde Processe, der der
H
VIII.